Vorarlberger Landesschwimmverband
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Am 25 Februar fuhren unsere Herren gemeinsam mit den Innsbrucker Team Kammeraden nach Salzburg für das zweite Spiel gegen den amtierenden Meister. Bis zur Spielhälfte konnte unsere Spielgemeinschaft durch hervorragende Verteidigungsarbeit und erfolgreiche Chancenverwertung 8:8 mit den klaren Favoriten aus Salzburg mithalten. Sehr positiv war das tolle Zusammenspiel der Spielgemeinschaft, welche ausschließlich aus jungen selbst ausgebildeten Spieler besteht. Die Salzburger, welche aktuell nur mehr 2 eigene Wasserballer in der Startaufstellung haben, konnten mit ihren ungarischen Legionären in der zweiten Spielhälfte ihre klare Favoritenrolle ausspielen und kontrollierten den weiteren Verlauf. Endergebnis war somit eine akzeptable 20:12 Niederlage für unsere junge Spielgemeinschaft.  Noch anzumerken ist das Bemühen der Schiedsrichter, eine solide Partie zu garantieren. Leider entspricht deren Leistung trotzdem noch keinem erwünschenswertem Bundesliganiveau.

Der OSV startet das Jahr mit einem Imagefilm für alle Sparten. Hier die Österreichischen Wasserballer in Aktion.

Vorarlberger Wasserballerinnen sind erneut Vizemeister in der österr. Bundesliga!

 

Herzliche Gratulation.

 

 

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Tobias Grabher belgte mit der Nationalmannschaft Rang 7 bei den EU-Nation in Stettin 

 

Bericht OSV

3. Runde Damen Wasser-ball Bundesliga in Graz

Leider mussten die Damen von Pelikan Bregenz wieder einige Ausfälle verkraften und reisten mit nur 9 Spielerinnen zur 3. Hauptrunde nach Graz Eggenberg.Die Bregenzer Damen zeigten aber Moral und kämpften sich mehr schlecht als recht durch die Partie und erzielten im letzten Viertel den Ausgleich und danach den Siegestreffer zu einem sehr mühsamen 10:11 Endstand und 3 wichtigen Punkten in der Meisterschaft.

 

 

Der ganze Artikel und Fotos unter:

VN-Artikel vom 23.03.2017:      www.wasserball-bregenz.at/damenbundesliga

Pelikan Bregenz Damen kämpft sich vor auf den 2. Tabellenplatz!

Am Wochenende 18./19. März gastierte die Wasserball Bundesliga der Damen im Bregenzer Seehallenbad. Die Vorzeichen für das Heim Team von Pelikan Bregenz waren schwierig, mussten doch die Bregenzer Damen erstmals ohne ihre drei Legionäre auskommen. Waren diese bisher die "denker" und "Lenker" im Bregenzer Team, so musste das junge Team nun selbst die Verantwortung übernehmen und Akzente setzen.

 

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